Case Report 1

Eine Patientin kam mit 7 frustranen (negativen) Versuchen in unsere Klinik:

Anamnesebefund der Frau ohne Befund

Nach Untersuchung des Ejakulates des Mannes ergab sich folgende Anamnese: OAT (Oligoasthenoteratozoospermie- d.h wenig Konzentration, wenig Beweglichkeit und eine schlechte Morphologie der Spermien). Des weiteren konnte mittels HALO-Test eine hoch pathologische Anomalie der Spermien festgestellt werden (d.h viele Spermien besitzen DNA-Strangbrüche). Nach Aufbereitung des Samens mittels Zechselektors konnten die Spermien mit DNA-Strangbrüchen aussortiert werden.

Patientin kam zur ICSI und wurde im ersten Cryo-Versuch schwanger. Mittlerweile ist die Patientin glückliche Mutter eines gesunden Mädchens.

Case Report 2

Anamnesebefund der Frau ohne Befund

Nach Untersuchung des Ejakulates des Mannes ergab sich folgende Anamnese: Kryptozoospermie (d.h. keine Spermien im Ejakulat). Nach einigen Behandlungen und Poolingversuchen wurden schließlich Spermien gefunden und tiefgefroren, welche am Punktionstag zum injizieren für die Eizellen verwendet werden konnten.

Die Patientin ist momentan schwanger und erwartet sehnsüchtig ihr erstes Kind. 

Case Report 3

Anamnesebefund der Frau: Myom- und Polypenentfernung

Nach Untersuchung des Ejakulates des Mannes ergab sich folgende Anamnese: OAT (Oligoasthenoteratozoospermie- d.h wenig Konzentration, wenig Beweglichkeit und eine schlechte Morphologie der Spermien). Auch wurden in 31% der Spermien Vakuolen festgestellt. Des Weiteren konnte mittels HALO-Test eine reduzierte Schwangerschaftswahrscheinlichkeit aufgrund der DNA Strandbrüche der Spermien festgestellt werden. Nach Aufbereitung des Samens mittels Zechselektors konnten die Spermien mit DNA-Strangbrüchen aussortiert werden.

Patientin kam zu einer IMSI (aufgrund der hohen Anzahl an Vakuolen) zu uns und wurde im ersten Versuch schwanger. Mittlerweile ist die Patientin glückliche Mutter eines gesunden Mädchens.

Case Report 4

Anamnesebefund der Frau: unauffällig, jedoch wurde an den bereits durchgeführten ICSI-Versuchen immer wieder eine sehr schlechte Eizellqualität festgestellt

Laut den Spermiogrammen, welche von auswärts mitgebracht wurden, sollten keine Pathologien vorhanden sein. Nach Untersuchung des Ejakulates des Mannes in unserer Clinic ergab sich jedoch folgende Anamnese: Teratozoospermie- d.h wenig morphologisch normale Spermien. Des Weiteren wurde auch eine Vielzahl an Spermien mit Vakuolen im Ejakulat- in Kombination mit einem pathologischer HALO- festgestellt. Diese Kombination führt zu einer deutlich erniedrigten Schwangerschaftswahrscheinlichkeit. 

Patientin kam zu einer IMSI zu uns und wurde schwanger.

Mittlerweile ist die Patientin glückliche Mutter eines gesunden Mädchens.