Hinweis für Paare aus dem Ausland

Zu unseren KundInnen zählen auch viele Paare aus dem benachbarten Ausland. Das liegt daran, dass die rechtlichen Bestimmungen für eine künstliche Befruchtung nicht in allen Ländern Europas gleich sind.

In Deutschland, Italien und der Schweiz beispielsweise müssen die Embryonen nach spätestens drei Tagen im Brutkasten in die Gebärmutter eingesetzt werden. In Österreich dürfen die Embryonen fünf bis sechs Tage lang im Brutkasten bleiben, bis sie das sogenannte Blastozysten-Stadium erreichen und aus der Eizelle schlüpfen.

Vorteil 1: In dieser Phase lässt sich viel besser erkennen, welche Embryonen entwicklungsfähig sind.

Vorteil 2: Auch bei der natürlichen Schwangerschaft nistet sich der Embryo erst am vierten bis fünften Tag in die Gebärmutter ein.

Vorteil 3: Die Embryonen werden nicht so schnell verloren, die Schwangerschaftsrate ist deutlich höher.

Siehe auch: Ablauf der künstlichen Befruchtung - die Embryonale Entwicklung