Private Kinderwunsch-Clinic
Dres. med. Josef und Sonja Zech
Unsere Ordinationszeiten
Mo, Mi, Do, Fr: 08:30 - 12:00 h und 14:00 - 17:00 h
Dienstag: 15:00 - 20:00 h
Grabenweg 64, SOHO-Gebäude
A-6020 Innsbruck
T +43 (0) 512 / 57 91 24
F +43 (0) 512 / 57 91 24 - 9
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Wir wählen für Sie den sanftesten aller möglichen Behandlungswege - körperlich, seelisch und finanziell. Unser Grundsatz: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Bei Störungen des weiblichen Zyklus regen wir die Eierstöcke durch Hormone an, ein Eibläschen heranreifen zu lassen und einen Eisprung auszulösen. Das Kind wird bei dieser Methode auf ganz natürliche Weise durch körperliche Liebe gezeugt. Voraussetzung für den Erfolg dieser Behandlung sind durchgängige Eileiter bei der
Frau und die uneingeschränkte Zeugungsfähigkeit beim Mann.
Wenn das Problem darin liegt, dass die Samenzellen nicht beweglich genug
sind oder aus anderen Gründen die Eizelle nicht erreichen können, führen
wir kurz vor oder nach dem Eisprung das Sperma des Partners direkt in die
Gebärmutterhöhle oder Eileiter der Frau ein.
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Bei dieser Methode entnehmen wir Eizellen aus den Eierstöcken und vereinigen sie außerhalb des weiblichen Körpers mit den Samenzellen. Nach der Befruchtung und Teilung setzen wir die Eizellen in die Gebärmutter ein.
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ICSI Bei einer starken Einschränkung der Zeugungsfähigkeit kombinieren wir die In Vitro Fertilisation mit dieser Zusatzmaßnahme. Um den natürlichen Vorgang des Eindringens einer Samenzelle in die Eizelle nachzuahmen, plazieren wir ein einzelnes Spermium unter dem Mikroskop direkt in die Eizelle.
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IMSI ist eine Weiterentwicklung der ICSI. Bei dieser Methode werden die Spermien bei 6000-facher Vergrößerung ( ICSI = 400-fach) analysiert und für die Injektion in die Eizelle selektiert.
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Mit Hilfe des Halo-Tests können Strangbrüche in der Spermien- DNA nachgewiesen werden. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass DNA- Fragmentierungen die Befruchtungsrate negativ beeinflussen.
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Um den Erfolg Ihrer Behandlung zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit eine Polkörperdiagnostik durchführen zu lassen. Mit Hilfe dieser Technik können genetische Untersuchungen an befruchteten Eizellen erfolgen.
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Wenn im Sperma keine reifen, lebendigen Samenzellen vorkommen, können sie in den meisten Fällen durch einen kleinen operativen Eingriff direkt aus dem Hoden (TESA-Methode) oder dem Nebenhoden (PESA-Methode) gewonnen werden. Danach werden sie mittels der ICSI-Methode mit der weiblichen Eizelle vereinigt und in die Gebärmutter plaziert.
Bei der In Vitro Fertilisation lässt es sich nie ganz ausschließen, dass mehr Eizellen befruchtet werden, als in die Gebärmutterhöhle eingesetzt werden können. Deshalb gibt es die Möglichkeit, diese Eizellen für eine eventuelle spätere Einpflanzung tiefzufrieren.
Dieses bewährte Verfahren nennt sich Kryokonservierung und kann auch für Samenzellen verwendet werden.
Wird die Hoffnung auf ein Baby Monat für Monat enttäuscht, kann die Frustration so groß werden, dass die negative Erwartungshaltung die Chancen drastisch verkleinert. So entsteht ein Kreislauf, der nur schwer zu durchbrechen ist.
Unser Team bietet professionelle Hilfe!