Private Kinderwunsch-Clinic
Dres. med. Josef und Sonja Zech
Unsere Ordinationszeiten
Mo, Mi, Do, Fr: 08:30 - 12:00 h und 14:00 - 17:00 h
Dienstag: 15:00 - 20:00 h
Grabenweg 64, SOHO-Gebäude
A-6020 Innsbruck
T +43 (0) 512 / 57 91 24
F +43 (0) 512 / 57 91 24 - 9
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Androgene
Männliche Hormone.
Ambulant
Nicht mit einer Krankenhausaufnahme verbunden (im Gegensatz zu stationär).
Assisted Hatching
Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos z.B. mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
Blastozyste
Auch als Keimbläschen bezeichnet, ist das Entwicklungsstadium des Embryos, welches unmittelbar vor der Einnistung in die Gebärmutter auftritt.
Die Blastozyste besteht aus einem inneren Hohlraum (Blastozystenhöhle),
einer inneren Zellmasse (Embyoblast) und einer äußeren Zellmasse (Trophoblast).
Down-Regulation
Aus dem Englischen abgeleitet von down = herunter und regulation = Regulierung.
Gezielte Verringerung der körpereigenen Hormonausschüttung durch Medikamente.
Eierstöcke (Ovarien)
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige
Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen
(gestatio = Schwangerschaft, gen = erzeugen).
Eileiter (Tuben)
Trichterförmiger "Muskelschlauch", in dem die Samenzelle zur Eizelle und die befruchteten Eizellen in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter, statt in der Gebärmutterhöhle.
Ein langer Kinderwunsch geht in Erfüllung
Eisprung (Ovulation)
Die Eizelle verlässt den Eierstock und tritt in den Eileiter über.
Ejakulat
Auch als Samenerguss bezeichnet, stellt das stoßweise Herausspritzen des Spermas dar.
Embryo
Früheste Lebensform, von der Verschmelzung der Ei- und Samenzelle (Zygotenstadium) bis hin zur 8. Schwangerschaftswoche.
Embryo-Glue
Embryo-Glue ist ein spezielles Embryo-Transfer-Medium, welches durch seine klebende Wirkung zur Erhöhung der Einnistungs- und Schwangerschaftsrate führen kann.
Embryoblast
Innere Zellmasse der Blastozyste, die nur aus wenigen Zellen besteht, die sich an einem Pol der Blastozyste verlagern. Später entwickelt sich aus diesen Zellen der eigentliche Embryo.
Embryotransfer
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter nach Befruchtung außerhalb des Körpers.
Endometriose
Griechisch zusammengesetztes Wort: endo = innen, metra = Gebärmutter. Häufige Ursache von ungewollter Kinderlosigkeit. Bei der Endometriose wandern Gewebeteile der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter und können dort Narben verursachen.
Follikel
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden. Die Follikel reifen in den Eierstöcken.
Follikelpunktion
Anstechen des Eibläschens mit einer sehr feinen Hohlnadel, um die Eizelle zu gewinnen.
Fötus
Bezeichnung eines Kindes ab der 9. Schwangerschaftswoche, nach Ausbildung der Organe bis hin zur Geburt.
FSH
Follikel stimulierendes Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eibläschen und der Eizellen fördert.
Gebärmutter (Uterus)
Birnenförmiges Organ, in dem das Kind ausgetragen wird. Die Gebärmutter besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden die beiden Eileiter ein.
Gebärmutterschleimhaut (Endometrium)
Stark durchblutete Schleimhaut, die periodisch von der Gebärmutter gebildet wird. In die Gebärmutterschleimheit nistet sich der Embryo ein.
Gelbkörper (Corpus luteum)
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
GnRH
Gonadotropin-Releasing-Hormone. Griechisch-englisch zusammengesetztes Wort : gonos = die Erzeugung, trop = Wirkung auf, Releasing = Freilassen. Hormon, das die Ausschüttung von LH und FSH bewirkt.
GnRH-Agonist
Medikament zur Hemmung der Ausschüttung von LH und FSH (nach anfänglicher Freisetzung dieser Hormone).
GnRH-Antagonist
Griechischer Wortstamm (anti = gegen). Medikamente, welche die Ausschüttung der Fruchtbarkeitshormone LH und FSH verhindern.
HALO Sperm Test
Diagnostischer Test zum Nachweis von DNA-Strangbrüchen im genetischen Erbmaterial von Spermien.
HIV-Infektion
Durch den AIDS-Virus ausgelöste Infektion.
Hormone
Körpereigene Botenstoffe zwischen verschiedenen Organen.
Humanes Choriongonadotropin (HCG)
Lateinisch zusammengesetztes Wort: human = menschlich, chorion = Eihaut, gonaden = Geschlechtsdrüsen, trop = wirken. Schwangerschaftshormon, das als Medikament zur Auslösung des Eisprunges eingesetzt wird. HCG wird aus dem Harn von schwangeren Frauen gewonnen oder biotechnologisch hergestellt.
Humanes Menopausengonadotropin (HMG)
Lateinisch zusammengesetztes Wort: human = menschlich, Menopause = Wechseljahre. HMG wird aus dem Harn von Frauen nach den Wechseljahren gewonnen. HMG wird zur Stimulation der Eierstöcke eingesetzt.
Immer wieder Kinderwunsch Tipps von allen Seiten!
IMSI = Intrazytoplasmatisch morphologisch selektierte Spermieninjektion
Verbesserte ICSI-Methode, bei der die Spermien bei 6000 facher Vergrößerung unter dem Mikroskop beurteilt und ausgewählt werden.
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Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
Lateinisch zusammengesetztes Wort: intra = in, hinein, Cytoplasma = Zellinhalt, Spermium = männliche Samenzelle. Methode der künstlichen Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mit Hilfe einer dünnen Hohlnadel in eine Eizelle gespritzt wird.
In-vitro-Fertilisation (IVF)
Lateinisch zusammengesetztes Wort: in vitro = im Glas, Fertilisation = Befruchtung. IVF bedeutet Befruchtung außerhalb des Körpers.
Intrauterine Insemination (IUI)
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mit technischen Hilfsmitteln. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei gebracht.
IVF Kosten – Beratung in der Kinderwunschklinik
IVF (in vitro fertilisation) ist nicht immer notwendig
Kryokonservierung
Griechisches Wort: kryo = kühl, frostig. Durch Kryokonservierung können Eizellen im Embryonalstadium tiefgefroren werden.
Künstliche Befruchtung ist eine von mehreren Möglichkeiten
Lutealphasen-Stützung
Die Lutealphase ist die Zeit, während der der Körper Progesteron produziert. Eine Unterstützung der Lutealphase ist dann notwendig, wenn die Frau zu wenig eigenes Progesteron bildet.
Luteinisierendes Hormon (LH)
Hormon, das den Eisprung auslöst.
Myom
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
OHSS = Ovarian hyperstimulation syndrome
Das ovarielle Überstimulationssyndrom kann als Nebenwirkung durch hormonelle Stimulation der Eierstöcke hervorgerufen werden.
Östrogen
Lateinisch zusammengesetztes Wort: östrus = Paarungsbereitschaft, gen = erzeugen. Östrogen ist ein weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und für den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut sorgt.
Percoll
Dichtegradienten-Zentrifugation basierend auf einem kolloidalen Silikat mit einer Polyvinylpyrrolidon-Beschichtung, welche zur Trennung zellulärer Bestandteile und damit zur Anreicherung und Reinigung des Ejakulates dient
Plazenta
Mutterkuchen, über den das Kind mit Nährstoffen versorgt wird. Nach der Geburt löst sich der Mutterkuchen von der Gebärmutterwand und wird als "Nachgeburt" ausgestoßen.
Polyzystisches Ovar (PCO)
Aus dem Griechischen abgeleitet von kytis = Blase und poly = zahlreich. Eierstock mit vielen kleinen Zysten.
Progesteron
Lateinisch zusammengesetztes Wort: pro = für, gestatio = Schwangerschaft. Progesteron wird vom Gelbkörper gebildet. Progesteron bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vor.
Prolaktin
Lateinisch zusammengesetztes Wort: lactis = Milch. Hormon, das im Gehirn gebildet wird. Prolaktin bringt den Milchfluss in Gang.
Prostata
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
Retrograde Ejakulation
Samenerguss, bei dem das Ejakulat anstatt durch den Penis rückwärts in die Harnblase ausgestoßen wird (= Ejakulationsstörung).
Röteln
Durch den Rötelvirus ausgelöste Infektionskrankheit. Eine Rötelinfektion während der Schwangerschaft kann zu schweren Schäden beim Kind führen.
Schilddrüsenstimulierendes Hormon (TSH)
Hormon, das die Schilddrüse (Glandula thyreoidea) stimuliert.
Schwanger werden - ein Grundbedürfnis des Menschen
Seminalplasmaspülung
Einspritzen der Samenflüssigkeit des Partners (= Ejakulat ohne Spermien) in den Gebärmutterhals und in die Scheide der Patientin unmittelbar nach der Eizellentnahme, um die Einnistung des Embryos zu unterstützen/erleichtern.
Mehr Informationen zur Seminalplasmaspülung
Spermiogramm
Von der WHO (Wold-Health-Organisation) festgelegte Richtlinien zur Beurteilung des Ejakulats bezüglich Volumen, pH-Wert, Viskosität, Farbe, Geruch, Spermienkonzentration (Mio. Spermien/ml), Gesamtzahl der Spermien (pro Ejakulat), Spermien-Motilität und Spermien-Vitalität.
Spermiogramm nach WHO Kriterien (2010)
Sterilität
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, gehen die Mediziner von einer Unfruchtbarkeit (Sterilität) aus. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
Sterilisation
Unterbindung der Samenleiter beim Mann, bzw. der Eileiter bei der Frau, um eine Unfruchtbarkeit herbeizuführen.
TESE/MESA
Befinden sich im Ejakulat überhaupt keine Spermien, besteht die Möglichkeit, Spermien direkt aus dem Hoden (TESE = Testikuläre Spermienextraktion) bzw. Nebenhoden (MESA = Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration) zu gewinnen.
Tipps gegen Unfruchtbarkeit gibt es viele in einer Kinderwunschklinik
Trophoblast
Schützende Hülle um den inneren Zellhaufen der Blastzyste, aus der sich später Plazenta und Eihäute entwickeln.
Unfruchtbarkeit
Wie man an der Kinderwunschklinik schwanger werden kann
Wie wird man schwanger?
Zech-Selector
Ermöglicht eine schonende Trennung von gesunden und geschädigten Spermien, wobei sich die „guten“ Spermien aktiv - ohne externe Einwirkung - von den „schlechten“ Spermien selektieren.
Der Zech Selektor - Innovation als Garant für den Erfolg bei unerfülltem Kinderwunsch
Zona pellucida
Ist die Hülle um die Eizelle, die auch als Glashaut bezeichnet wird